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<pre>Da es zugleich auch die Leverkusener Werkself an offensivem Esprit vermissen ließ, dürfte das vermeintliche Spitzenspiel lediglich wegen der Sturheit von Roger Schmidt in Erinnerung bleiben, der mit seiner Weigerung, den Innenraum des Stadions zu verlassen, fast einen Spielabbruch provozierte.  <p> Zum ersten Mal nach sieben Partien konnte St. Pauli am vergangenen Wochenende mal wieder doppelt treffen. Doch selbst zwei Tore in der Allianz Arena sollten nicht reichen, um etwas Zählbares aus München mitzunehmen (2:3). Mit 22 Toren stellen die Kiezkicker die harmloseste Offensive im Oberhaus. Zu Hause gelangen dem FCSP in 13 Partien gar nur acht Treffer.  <p>  Klammert man das Nürnberg-Spiel aus, kommt der BVB in den ersten vier Liga-Partien auf 8 Treffer. Ein guter, aber kein überragender Wert. <p> Wohl noch unter dem Eindruck dieser beider Kraftakte stehend, wurde von den Leipzigern prompt auch noch das königliche Gastspiel in Porto verbockt; erst die Leistungssteigerung gegen Hannover (2:1-Sieg) stand dafür gerade, dass es nicht mit einer Pleiten-Serie in die bundesligafreie Woche ging. <p>  Am 9. Spieltag wartet auf die Borussen aber eine ziemlich knifflige Aufgabe zu lösen — Hertha BSC, aktuell auf Tabellenplatz 6 zu finden, ist am Samstag zu Gast.  </pre>


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<pre>Bemerkenswert waren diese beiden Fehlschläge vor allem deshalb, weil die jeweils siegreichen Gegner mit denkbar gegensätzlichen Methoden zu ihren Erfolgen kamen; schließlich fiel der Truppe von Roger Schmidt weder gegen den dominanten Ansatz des deutschen Rekordmeisters noch gegen die Maurertaktik der Lilien eine brauchbare Lösung ein.  <p> Dortmund hat in den letzten neun Liga-Spielen insgesamt 12 Gegentore bekommen, davon sechs in den jüngsten fünf Partien. Mit insgesamt 29 Gegentoren stellt der BVB die schlechteste Defensive aller Mannschaften aus den Top-7.  <p>  Eine knallharte Aussage. Ohne jegliche Begründung, ohne Rücksicht auf Gefühle. Guardiola möchte sich offenbar nicht nachsagen lassen, dass er nach Bekanntgabe seines Engagements bei Manchester City nachlässig geworden ist. <p> Nach einem bereits ziemlich beeindruckenden 4:1 gegen PSV Eindhoven spielte die Truppe vor allem beim folgenden 2:0 gegen Gladbach wie in ihren besten Zeiten auf; den zuvor oftmals Unfrieden stiftenden Fohlen wurde im jüngsten Liga-Heimspiel nicht einmal die Ahnung einer Chance eingeräumt. <p>  Mit dieser postiven Herangehensweise in den Hinterköpfen soll nun auch dem Dortmunder Erzrivalen das fürchten gelehrt werden – was mit Blick auf die günstigen Prognosen der Wettanbieter übrigens alles andere als abwegig erscheint.  </pre> 


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<pre> Hauptverantwortlicher dafür, dass die Borussen nach drei sieglosen Liga-Spielen wieder über eine Siegprämie jubeln durften, war Stürmer Raffael. Der Brasilianer erzielte beim 2:0 über Stuttgart beide Tore — das erste mit einem Direktschuss, das zweite per Elfmeter.  <p> Nachdem es gegen Hoffenheim und Bremen zwei Mal zwei Gegentreffer hagelte und die Bayern in diesen beiden Partien jeweils einem Rückstand nachlaufen mussten, spielten die Bayern zuletzt in Mainz endlich wieder „zu Null“.  <p>  Drei Tage nach dem äußerst schmeichelhaften 0:0 in Leverkusen zitterten sich die Bayern in den Champions League-Playoffs dank eines Treffers in der Nachspielzeit ins Achtelfinale. Am Samstag wartet der vielleicht letzte harte Brocken auf dem Weg zum Meistertitel. In der laufenden BL-Saison kommt der FCB auf eine starke 10-1-0-Heimbilanz bei 37:9 Toren. <p>  Fünf Punkte liegt der auf Tabellenrang 10 platzierte VfB hinter Rang 6, der für eine Teilnahme am „kleinen Europapokal“ berechtigen würde. <p>  Wett-Experte Steffen geht hier so ein wenig gegen den Trend der Buchmacher und traut den Gästen hier etwas zu. Auch wenn er sich zu keiner Siegwette durchringen kann, so geht er zumindest davon aus, dass Werder hier mindestens doppelt trifft. für den Augsburg Bremen Tipp: „Bremen Über 1,5 Tore“ gibt es bei Oddset eine Quote von 2,65. Bei solchen Werten bietet sich ein Wettanbieter Bonus besonders an.  </pre>


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<pre> Unter der Hand sind die an den zurückliegenden drei Spieltagen eroberten sieben Zähler aber zunächst einmal natürlich trotzdem für die Hoffnung gut, dass es nun möglicherweise selbst in der so gefürchteten Allianz Arena zum erfolgreichen Dagegenhalten reicht.  <p> Der bislang letzte Auftaktsieg war den 05ern ausgerechnet gegen den VfB Stuttgart geglückt – 2013 mit 3:2-Erfolg.   <p> Die langfristige Sperre des Standardspezialisten hat die Rheinländer folglich um den letzten Trumpf an jenen Tagen beraubt, an denen sonst partout nichts glücken will: Und die Erfahrungen dieser Saison lassen vermuten, dass es an solchen schwarzen Tagen auch künftig nicht mangeln wird. <p>  Darmstadt 98 will nicht so wie der SC Paderborn in der vergangenen Saison enden. Nach einer fulminanten Hinrunde musste der SCP am Ende doch den bitteren Gang in die Zweitklassigkeit antreten. Auch die Südhessen haben sich in der ersten Saisonhälfte beachtlich geschlagen, dennoch gilt die Elf von Dirk Schuster weiterhin als Abstiegskandidat Nummer eins.  <p> Mit Blick auf das in wenigen Tagen anstehende Heimspiel gegen Real Madrid ist zwar anzunehmen, dass die Zeit der Schützenfeste nicht ewig währt; gegen den Aufsteiger aus dem Breisgau dürfen sich die Anhänger zuvor aber durchaus noch einmal einen entfesselten Auftritt erhoffen.  </pre>


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<pre> Das liegt insbesondere an der schwachen Auswärtsbilanz der „Nullfünfer“ aus dem Vorjahr. In der vorigen Saison gelangen dem FSV nämlich nur zwei Siege in der Ferne — nach dem SC Freiburg (1) die zweitwenigsten in der gesamten Liga.  <p> „Wir waren nochmal eine Stufe besser als in der Hinrunde, hätten heute ganz klar den Sieg verdient gehabt“, war Trainer Florian Kohfeldt sichtlich zufrieden mit der erbrachten Leistung seiner Mannschaft und setzte fort:  <p>  Nun bekommt es Werder mit Dortmund zu tun, das zwar mit nur 14 erhaltenen Gegentoren über die zweitbeste Defensive der Liga verfügt, doch zu Hause — trotz seiner Heimstärke — bereits neun Gegentreffer zuließ. <p>  Da zur Bestückung der defensiven Dreierkette kurzfristig nur noch Alaba, Rafinha und der eigentlich schon so gut wie ausgemusterte Dante zur Verfügung stehen, wird am kommenden Samstag wohl jeder weit geschlagene Ball der Leverkusener Gäste für Unruhe in der Allianz Arena sorgen:  <p> Angesichts der konsequenten Sieglosigkeit muss es reichlich weltfremd wirken, dass der Klub nach dem jüngsten Remis einen gar nicht so niedergeschlagenen Eindruck hinterließ — schließlich schien das Duell gegen Werder schon so etwas wie die vorletzte Chance auf die Rettung zu sein.  </pre>


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